Gerne präsentiere ich eine Auswahl an Stimmen aus der Gesellschaft zum Thema Psychiatrie, die unterschiedliche Perspektiven beleuchten:
Politiker-Zitate zur Psychiatrie
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Carsten Linnemann (CDU), Generalsekretär, im Deutschlandfunk (Dezember 2024):
„Wir haben große Raster angelegt für Rechtsextremisten, für Islamisten, aber offenkundig nicht für psychisch kranke Gewalttäter.“
Diese Aussage löste eine breite Debatte über die Stigmatisierung psychisch erkrankter Menschen aus.
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Kerstin Celina (Bündnis 90/Die Grünen), Landtagsabgeordnete in Bayern:
„Helfen statt Wegsperren.“
Celina setzt sich für eine Reform des Bayerischen Psychisch-Kranken-Hilfe-Gesetzes ein, das ihrer Ansicht nach psychisch kranke Menschen stigmatisiert und kriminalisiert.
Statements von Fachkräften
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Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN):
„Die Selbstbestimmung der Patienten in der psychiatrischen Versorgung soll ernst genommen und gleichzeitig verantwortliches Handeln auf hohem professionellem Niveau mit hoher berufsethischer Kompetenz gewährleistet sein.“
Diese Zielsetzung unterstreicht die Bedeutung der Patientenautonomie in der psychiatrischen Behandlung.
Diakonie Deutschland, psychiatriepolitische Forderungen (März 2025):
„Der vorliegende Text bündelt die wichtigsten Empfehlungen und Forderungen der Diakonie Deutschland zu den Psychiatriedialogen.“
Dies zeigt das Engagement der Diakonie für eine verbesserte psychiatrische Versorgung.
Internationale Empfehlungen
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UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK):
„Reform der gesetzlichen Vorgaben zur psychiatrischen Zwangsbehandlung und -unterbringung sowie zu freiheitsentziehender und -einschränkender Maßnahmen im Strafgesetzbuch und im Betreuungsrecht entlang der menschenrechtlichen Vorgaben der UN-BRK.“
Diese Empfehlung betont die Notwendigkeit, Zwangsmaßnahmen in der Psychiatrie zu überdenken und menschenrechtskonform zu gestalten.
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Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung (2023):
„Mit insgesamt fast 74.000 Krankenhausbetten entfallen circa 15 % aller Krankenhausbetten in Deutschland auf die Fächer Psychiatrie.“
Diese Statistik verdeutlicht die Bedeutung der psychiatrischen Versorgung im deutschen Gesundheitssystem.
Diese Zitate und Stellungnahmen spiegeln die Vielfalt der Diskussionen und Perspektiven zum Thema Psychiatrie wider und können dazu beitragen, Ihre Argumentation zu stärken und ein umfassenderes Bild der aktuellen Debatten zu vermitteln.
Gerne erweitere ich die Sammlung um weitere Stimmen aus der Gesellschaft zum Thema Psychiatrie, die unterschiedliche Perspektiven beleuchten:
Politiker-Zitate zur Psychiatrie
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Friedrich Merz (CDU), Kanzlerkandidat, in der ARD-„Wahlarena“ (Februar 2025):
„Wir können doch nicht für Hunderttausende Menschen, die hier kein dauerhaftes Aufenthaltsrecht haben, psychiatrische Hilfe zur Verfügung stellen.“
Diese Aussage von Merz während einer Diskussion über Migration und psychische Gesundheit löste eine Debatte über die Verantwortung des Staates in der psychischen Gesundheitsversorgung aus.
Statements von Fachkräften
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Deutsche Fachgesellschaft Psychiatrische Pflege e.V. (DFPP), Stellungnahme zum Pflegekompetenzgesetz (September 2024):
„Die DFPP begrüßt die Gesetzesinitiative zum Pflegekompetenzgesetz ausdrücklich und unterstreicht die Ziele, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung durch die Ausweitung der Aufgaben und fachlichen Potenziale der Pflegefachpersonen zu verbessern.“
Die DFPP betont die Bedeutung der Erweiterung von Pflegekompetenzen zur Verbesserung der psychiatrischen Versorgung.
Internationale Empfehlungen
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Regierungskommission für eine moderne und bedarfsgerechte Krankenhausversorgung (2023):
„Mit insgesamt fast 74.000 Krankenhausbetten entfallen circa 15 % aller Krankenhausbetten in Deutschland auf die Fächer Psychiatrie.“
Diese Statistik unterstreicht die Bedeutung der psychiatrischen Versorgung im deutschen Gesundheitssystem.
Diese zusätzlichen Zitate und Stellungnahmen erweitern die Perspektiven auf das Thema Psychiatrie und können dazu beitragen, Ihre Argumentation weiter zu stärken und ein umfassenderes Bild der aktuellen Debatten zu vermitteln.